Projekte

café cross – genießen und teilen Durch unsere zufriedenen Gäste sind wir reich beschenkt – und wollen davon auch weitergeben! Deshalb fließen 50% unseres erwirtschafteten Gewinns direkt in sozialdiakonische und missionarische Projekte. Der ehrenamtliche Einsatz unserer Mitarbeiter und Sie als Gäste ermöglichen ein solches Engagement – DANKE dafür!

Hier finden Sie immer nur kleine Ausschnitte der tollen Arbeit unserer Projektpartner! Bitte informieren Sie sich auf den angegebenen Webseiten über das gesamte Spektrum.

Projekte 2017

Projekt 1 Mobile Hilfe Madagaskar – Hebammenmobil

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Der Inselstaat Madagaskar ist eins der ärmsten Länder der Welt. Dort gibt es nur eine sehr schlechte Infrastruktur. Die „Mobile Hilfe Madagaskar“ bringt mit ihren Einsatzfahrzeugen Hilfe in die weit verstreut liegenden Dörfer ohne medizinische Versorgung.

 

Mit Hebammenmobilen, einem Zahnarztmobil, einem Rettungswagen und einem Ultraleicht-Flugzeug besuchen ausgebildete Helfer in regelmäßigen Abständen diese Regionen. Zusätzlich wurde eine feste Krankenstation in dem kleinen Dorf Ambovo aufgebaut.

 

Das Hebammenmobil ist jeden Abend auf den Straßen der Hauptstadt Antananarivo unterwegs, um Straßenkinder, Obdachlose und  schwangere Frauen zu versorgen. Keine einzige der so betreuten Frauen hat bislang ihr Neugeborenes ausgesetzt – wegen der großen Armut eine häufige Praxis in der Hauptstadt.

 

Ein freiwilliges Ärzteteam aus Deutschland besucht zweimal im Jahr die Krankenstation, um ehrenamtlich Kiefer-Lippen-Gaumen-, Hand- und Fuß-Operationen durchzuführen.

 

Wir finden es großartig, dass Menschen sich für eine der vergessenen Regionen der Welt engagieren! Besonders bemerkenswert ist für uns, dass gerade das Hebammenmobil mit der Betreuung der Schwangeren genau an der richtigen Stelle ansetzt, um das Leben der Kinder zu retten und das Leben der Mütter zu verändern.

 

Deshalb unterstützen wir das Projekt „Mobile Hilfe Madagaskar“ in diesem Jahr mit einem höheren Spendenanteil!

 

www.mobile-hilfe-madagaskar.de

 

Projekt 2 Gartenprojekt für Flüchtlinge in Niederscheld

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Der Trägerkreis des Kleidertreffs in Dillenburg bemüht sich, den hier lebenden Flüchtlingen bei sinnvollen Freizeitbeschäftigungen zu helfen.

 

Dazu gehört zum Beispiel ein Gartenbauprojekt in Niederscheld. Die Stadt stellt ein Grundstück zur Verfügung, das die Flüchtlinge zusammen mit einem Helfer nach ihren Bedürfnissen gestalten. Hier sollen Kinder spielen, es kann gegrillt werden und es soll Platz für einen Nutzgarten sein. Für Gartengeräte, Spielgeräte und ein Gartenhäuschen wird ein Zuschuss benötigt.

 

Das Gartenprojekt ist eine tolle Möglichkeit, miteinander etwas Schönes und Sinnvolles auf die Beine zu stellen und bietet bei der Arbeit und beim Spielen und Feiern viele Möglichkeiten zur Begegnung. Deshalb unterstützen wir es gerne.

 

KleiderTreff | Hüttenplatz 16 | 35683 Dillenburg | 02771/ 814 86 60

 

Projekt 3 Betreutes Spielzimmer in Haiger

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Der Arbeitskreis Migration und Integration in Haiger hat für die Kinder im Flüchtlingsheim am Haigerer Obertor ein betreutes Spielzimmer eingerichtet. Es soll den Kindern besonders jetzt in der Winterzeit eine Inhaus-Spielmöglichkeit geben, in dem z.B. auch mit pädagogisch sinnvollen Spielen erste deutsche Sprachkenntnisse vermittelt werden. Da auch mehrköpfige Familien in einem gemeinsamen Zimmer wohnen entlastet es Eltern und Kinder, wenn der Nachwuchs zum Spielen, Lernen und Toben ein eigenes Reich hat.

 

Mit unserer Unterstützung sollen zusätzliche Möbel und Spiele angeschafft werden. Wir finden es sehr gut, dass Flüchtlingskinder hier einen geschützten Raum zum Spielen und Lernen finden, betreut von ehrenamtlichen Helfern aus Haiger. So werden Beziehungen geknüpft und Integration gefördert.
Deshalb unterstützen wir gerne dieses Projekt!

 

ACHTUNG: Zurzeit kann das Spielzimmer nur dreimal pro Woche nachmittags geöffnet sein, weil dringend weitere Mitarbeiter gebraucht werden. Wenn Sie sich persönlich für diese Arbeit engagieren wollen, finden Sie hier Kontaktadressen:
Michael Hörder | 01573 6464 787
Piero Scarfalloto | 0176 92281973

 

www.allianz-mission.de
www.feg-haiger.de

 

Projekt 4 Neues Wohnheim der Lebenshilfe in Haiger

 

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Im Frühjahr 2017 möchte die Lebenshilfe Dillenburg e.V. ihr neues stationäres Wohnheim „Erlach“ in Haiger fertigstellen und in Betrieb nehmen.

 

Dort sollen zwanzig Dauer- und drei Kurzzeitplätze eingerichtet werden, um insbesondere Menschen mit herausforderndem Verhalten ein Zuhause zu bieten. Zusätzlich zu den festen Wohnplätzen soll es auch das Angebot einer Tagesbetreuung für weitere Gäste geben, die noch bei ihren Anghörigen leben. In einem separaten Gebäude werden elf weitere Plätze für stationär-begleitendes Wohnen realisiert.

 

Wir freuen uns, durch die Unterstützung dieses Projektes Menschen mit Handycap und ihren Familien in der Lebensbewältigung helfen zu können!

www.lebenshilfe-dillenburg.de

Projekte 2016

Projekt 1 Stadtteilarbeit in Stadtallendorf

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Jumpers ist ein christlicher, gemeinnütziger Verein und engagiert sich in Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen für Kinder und Jugendliche in Stadtallendorf. Seit Oktober 2013 ist
Jumpers in Stadtallendorf im Stadtteil „Eichenhain“ aktiv. Dieser Stadtteil ist geprägt von Menschen mit einem Migrationshintergrund von über 70%. Diese Vielfalt der Kulturen ist faszinierend und birgt ein hohes Potential. Jedoch begegnen den Mitarbeitern auch viele Nöte und Schwierigkeiten, die vor allem Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu bewältigen haben. Fehlende Sprachkenntnisse, finanzielle Mittel und Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten sind nur einige Dinge, die es ihnen erschweren, ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Die Vision: Kinder, Jugendliche und Familien aus unterschiedlichen Milieus und Kulturen zu verbinden, Perspektiven zu schaffen, neue Freizeitmöglichkeiten mit ihnen zu entdecken und dabei Gottes Liebe weiterzugeben. Immer mehr Mitarbeiter ziehen dafür direkt in den Stadtteil, um Beziehungen mit den Menschen Vorort aufzubauen. Angebote: Indoorspielplatz mit Begegnungscafé, Kinderbibliothek, vielfältige Projekte mit Kindern und Jugendlichen, Elternarbeit, Gemeinschafts- und Potentialförderung von Kindheit an, Sprachkurse durch Kooperationspartner, Vermietung. Weil uns die Arbeit von Jumpers begeistert, unterstützen wir sie zum zweiten Mal!

www.jumpers-stadtallendorf.de

 

Projekt 2 Radioprogramme für eine unterdrückte Minderheit

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Kurden sind sowohl in der Türkei als auch in Syrien und dem Irak bis heute eine Minderheit, deren Kultur und Sprache weithin unterdrückt wird. Obwohl die meisten Kurden fast ausschließlich kurdisch sprechen, können nur wenige ihre eigene Sprache lesen und schreiben. Um auch sie mit christlichen Inhalten zu erreichen ist es wichtig, dass diese nicht nur gedruckt, sondern auch hörbar zur Verfügung stehen. Seit 2007 strahlt der Evangeliumsrundfunk (ERF) in Wetzlar täglich ein 15-minütiges Programm in kurdischer Sprache aus; im Internet sind zudem ständig eine größere Anzahl Sendungen verfügbar, die aus der ganzen Welt abgehört werden können. Außerdem können unter einer kostenlosen Nummer Telefonandachten des ERF per Handy abgehört werden. Wir unterstützen die Erarbeitung dieser Radiosendungen und Andachten durch einen kurdischen Mitarbeiter, der vor Ort das Leid und die Not teilt. Die Menschen in einer der am meisten von Krisen geschüttelten Regionen der Welt brauchen die verändernde Kraft der guten Nachricht von Jesus Christus!

 

Und das sagen die Mitarbeiter: “ … Ein ganz herzliches Dankeschön für Eure Unterstützung der Radioarbeit in Kurdisch-Kurmandschi! … wir haben gestaunt und sind überwältigt. Vielen lieben Dank für Eure großzügige Unterstützung. … [Wir] treffen … uns … um darüber zu reden, wie die Kurmandschi-Sendungen möglicherweise in eine Datenbank eingespeist werden könnten, so dass sie schließlich weltweit aller Partnern von Trans World Radio zur Verfügung stünden und je nach Bedarf ausgestrahlt werden können oder auf deren Webseite zu hören wären.“

www.erf.de/mizgini

 

Projekt 3 KleiderTreff Dillenburg

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Der Kleidertreff ist ein Angebot für Flüchtlinge und bedürftige Menschen, die dort Kleidung zu günstigen Preisen erwerben können und ist ein Gemeinschaftsprojekt von evangelischer und katholischer Kirchengemeinde, FeG Dillenburg und den Sozialverbänden Caritas Wetzlar/Lahn-Dill-Eder, Diakonisches Werk Dillenburg-Herborn und dem DRK Kreisverband. Mit Sitzgruppen und einer Kinderspielecke wird auch Raum für Begegnung, Kennenlernen und Gespräche angeboten. Die ausschließlich ehrenamtlichen Helfer ermöglichen, dass die Anlaufstelle dreimal in der Woche jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet sein kann.

KleiderTreff | Hüttenplatz 16 | 35683 Dillenburg | 02771/ 814 86 60

Projekte 2015

 

Projekt 1 Stadtteilarbeit in Stadtallendorf

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Jumpers ist ein christlicher, gemeinnütziger Verein und engagiert sich in Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen seit 2003 für Kinder und Jugendliche in Stadtallendorf, Stadtteil „Eichenhain“. Dieser Stadtteil ist geprägt von Menschen mit einem Migrationshintergrund von über 70%. Diese Vielfalt der Kulturen ist faszinierend und birgt ein hohes Potential. Jedoch begegnen den Mitarbeitern auch viele Nöte und Schwierigkeiten, vor allem für Kinder und Jugendliche. Fehlende Sprachkenntnisse, finanzielle Mittel und Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten, sind nur einige Dinge, die es ihnen erschweren, ihren Platz in unserer Gesellschaft zu finden. Jumpers Vision: Kinder, Jugendliche und Familien aus unterschiedlichen Milieus und Kulturen zu verbinden, Perspektiven zu schaffen, neue Freizeitmöglichkeiten mit ihnen zu entdecken und dabei Gottes Liebe weiterzugeben. Angebote: Indoorspielplatz mit Begegnungscafé, Kinderbibliothek, vielfältige Projekte mit Kindern und Jugendlichen, Elternarbeit, Gemeinschafts- und Potentialförderung von Kindheit an, Sprachkurse durch Kooperationspartner, Vermietung.

Und das sagt Jumpers: „Vielen Dank an euch für diese tolle Unterstützung! Das ist wirklich gerade eine Ermutigung für uns. Unsere Arbeit hier in Stadtallendorf entwickelt sich immer weiter, da kommen die Finanzen manchmal nicht so mit.Gerade haben wir durch einen einzigartigen Bau einer Skaterampe in der ehemaligen Kirche ein neues Projekt mit den Jugendlichen aus Stadtallendorf und den Flüchtlingen aus unsere Nachbarschaft begonnen. Es ist für mich faszinierend zu erleben wie auch in diesem Projekt Gott erlebbar wird. Unser Vision (ConAct) wird derzeit gerade in Bezug auf Flüchtlinge und Anwohner aus Stadtallendorf immer mehr Wirklichkeit.“

www.jumpers-stadtallendorf.de

 

Projekt 2 Hilfe für die Parkari (Pakistan)

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Auch die Parkari sollen leben: Der äußerste Südosten Pakistans ist von Dürre und Wassermangel geprägt, die Menschen leben dort in großer Armut, insbesondere das Minderheitenvolk der Parkari. Im Kastenwesen ihrer Religion gehören sie zu den „Unberührbaren“, sie werden ausgegrenzt und verachtet. Sehr wenige Parkari haben die Möglichkeit, zur Schule zu gehen, so können nur 5% der Männer und 1% der Frauen lesen und schreiben. Armut, Ausgrenzung und mangelnde Bildung führen dazu, dass die Parkari wenig Hoffnung auf ein besseres Leben haben. Die pakistanische Organisation PCDP (Parkari Community Development Programme) möchte den Parkari Hilfe zur Selbsthilfe geben, damit sie Armut und Diskriminierung überwinden können. Dazu gehören: Bildungsprogramme für Erwachsene mit Schwerpunkt auf beruflicher Ausbildung und Gesundheitsvorsorge, muttersprachliche Schulen (der Unterricht an staatlichen Schulen findet nur in der Landessprache statt, welche die Kinder oft nicht beherrschen), Ausbildung von Gesundheitshelfern und Hebammen, Brunnenbau zur Trinkwasserversorgung, Latrinenbau zur Vorbeugung von Krankheiten, Mikrokredite zur Existenzgründung. Wycliff Deutschland unterstützt dieses Projekt.

www.wycliff.de

 

Projekt 3 Politische Bildungsfahrt

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Ausgrenzung, Vorurteile und Antisemitismus sind immer wieder Themen der städtischen Jugendarbeit in Dillenburg. In einer mehrtägigen Bildungsfahrt für Jugendliche ab 14 Jahren soll diesen eine Auseinandersetzung mit dem Holocaust sowie eine persönliche Reflexion ermöglicht werden. Die Teilnehmer können dann wiederum vor Ort und in ihrem Freundeskreis zu Multiplikatoren werden. Das Projekt der Stadtjugendpflege Dillenburg arbeitet dabei mit ortsansässigen pädagogischen Mitarbeitern zusammen.

Und das sagt die Stadtjugendpflege: „Erst einmal möchten wir uns für die großzügige Spende bedanken, das ist eine supertolle Sache. Bitte geben Sie das auch an den Rest des Teams weiter. In unserer letzten Teamsitzung haben wir uns über den genauen Zeitplan für die Bildungsfahrt Gedanken gemacht. Eine Fahrt in dieser Form ist, wenn es gut werden soll, in diesem Jahr nicht mehr möglich. Deswegen haben wir den Entschluss gefasst, wenn alles passt wie wir das planen, die Fahrt in die Osterferien 2016 zu verlegen.“

www.stadtjugendpflege-dillenburg.de